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Die Klimaerwärmung schadet unserer Gesundheit

ZUNAHME VON HITZEWELLEN

Die zunehmenden Hitzewellen haben eine Übersterblichkeit zur Folge, die vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen betrifft. Neben Dehydrierung können Hitzewellen auch verschiedene Herz-Kreislauf-Störungen verursachen.

 

VERSTÄRKUNG VON ALLERGIEN UND ASTHMA

Durch den Temperaturanstieg verändert sich der Wachstumszyklus der Pflanzen und die Pollensaison verlängert sich. Ausserdem schweben Partikel bei zunehmender Trockenheit länger in der Luft. Für Personen, die an Heuschnupfen leiden, bedeutet das in Zukunft eine noch stärkere Beeinträchtigung.

 

NEUE INFEKTIONSKRANKHEITEN

Ein wärmeres, feuchteres oder trockeneres Klima verändert die geografische Verteilung der Überträger von Infektionskrankheiten wie Mücken. Das ist besorgniserregend, da diese Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- oder Zika-Viren in sich tragen.

 

ZECKEN AUF DEM VORMARSCH

Der Temperaturanstieg ermöglicht es auch Zecken, in höheren Lagen zu leben und neue Gebiete zu erobern. Zwanzig bis dreissig Prozent der Zecken tragen verschiedene Erreger in sich, die fähig sind, beim Menschen Krankheiten hervorzurufen (u. a. die Lymeborreliose).

 

WIEDERKEHR VERGANGENER EPIDEMIEN

Eine weitere Befürchtung betrifft den Permafrost: Dort schlummern nämlich zahlreiche Krankheitserreger. Ein Temperaturanstieg könnte einige von ihnen, z. B. Pocken, wiedererwecken.

 

Illustration: Freepik

Text: Planète Santé

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